

Klinikum Schärding
Über das Unternehmen
Im Klinikum Schärding kommen Kinder zur Welt, werden Knochenbrüche versorgt und Tumorpatientinnen über Monate begleitet. Das Haus an der Alfred-Kubin-Straße ist der zentrale Gesundheitsanbieter für den Bezirk Schärding im oberösterreichischen Innviertel. Rund 630 Menschen arbeiten hier. Die Wurzeln des Spitals reichen etwa 170 Jahre zurück.
Behandelt wird über rund 18 Fachbereiche hinweg. Den Kern bilden die Innere Medizin und die Chirurgie, dazu kommen die Unfallchirurgie, eine Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe sowie eine Akutgeriatrie für ältere Patientinnen und Patienten. Auffällig für ein Haus dieser Größe: An einem vergleichsweise kleinen Standort bündeln ein Brustzentrum, ein Tumorzentrum und ein Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie spezialisiertes Wissen. Vieles läuft heute tagesklinisch und ambulant, von der Augenheilkunde bis zur Tagesbehandlung für psychische Gesundheit. An einem Spital arbeiten viele Berufe zusammen. Pflegekräfte auf den Stationen, Hebammen im Kreißsaal, Ärztinnen und Ärzte in den Ambulanzen, dazu medizinisch-technische Fachleute in Labor, Radiologie und Physiotherapie sowie die Verwaltung im Hintergrund. Hinter dem Klinikum steht die Oberösterreichische Gesundheitsholding (OÖG) mit Sitz in Linz, das landeseigene Unternehmen, das die oberösterreichischen Kliniken betreibt. In der Holding und ihren Mehrheitsbeteiligungen arbeiten mehr als 17.000 Menschen, vom Kepler Universitätsklinikum in Linz bis zu den Häusern in Freistadt, Rohrbach und Schärding. Damit ist die OÖG nach eigenen Angaben der größte Spitalsträger des Landes. Für Beschäftigte bedeutet das einen Arbeitsplatz nah am Wohnort, getragen von einem großen Verbund, der Aus- und Weiterbildung über seine Häuser und das universitäre Umfeld hinweg organisiert. Die Zahl von mehr als 17.000 bezieht sich auf die gesamte Holding; in Schärding selbst sind es rund 630 Beschäftigte. Eigentümer ist das Land Oberösterreich.
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