Chemieverfahrenstechniker (m/w/d) mehr

Fresenius Kabi Austria GmbH
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Shortfacts Einsatzort Linz Ausmaß Vollzeit Eintrittsdatum nach Vereinbarung Anstellungsverhältnis unbefristet Benefits
  • Verlässlicher Arbeitgeber
  • Starkes globales Wachstum
  • Internationale Karrieremöglichkeiten
  • Umfassende Aus- und Weiterbildung
  • Homeoffice
  • Jobticket
  • Aktive Gesundheitsförderung
  • Gratis Parkplatz
  • Bikeleasing
  • Kantine
  • Firmenevents
Ihre Ansprechpartnerin

Fresenius Kabi Austria Waltraud Götschl Estermannstraße 17 4020 Linz www.fresenius-kabi.com

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Chemieverfahrenstechniker (m/w/d)

Ihr Aufgabengebiet
  • Bedienen und Überwachen des chemischen Herstellprozesses unter Einhaltung der Sicherheits-, Hygiene- und GMP-Vorgaben
  • Reinigung und Instandhaltung von Produktionsanlagen sowie Kontrolle von Mess- und Prüfgeräten
  • GMP-gerechte Dokumentation von Prozessen und Abweichungen
  • Analyse und Behebung von Störungen im Produktionsablauf
  • Sicherstellung der ordnungsgemäßen Durchführung aller Herstellungsschritte
  • Sorgfältige Dokumentation von Wartungs- und Reparaturarbeiten in den vorgesehenen Logbüchern
Wir erwarten
  • Abgeschlossene Lehre im chemisch-technischen Bereich, idealerweise als Chemieverfahrenstechniker:in
  • Erste Berufserfahrung in der pharmazeutischen Produktion von Vorteil
  • Hohes Qualitätsbewusstsein sowie ausgeprägte Eigenverantwortung
  • Strukturierte und genaue Arbeitsweise
  • Hohe soziale Kompetenz und Teamorientierung
  • Bereitschaft zur Schichtarbeit
Wir bieten
  • Ein sehr abwechslungsreiches Aufgabengebiet
  • Eine umfangreiche Einschulung sowie Möglichkeit zur persönlichen Weiterentwicklung
  • Attraktive Sozialleistungen: Firmenevents, Betriebsausflüge, geförderte Weiterbildung, gutes Betriebsklima
  • Attraktive und leistungsorientierte Vergütung bei abgeschlossener, fachlicher Ausbildung (Monatsbruttolohn mind. € 3.308) für 36 Std./Woche laut Schichtplan, exkl. Schicht- und Sonderzulagen
Benefits
  • Verlässlicher Arbeitgeber
  • Starkes globales Wachstum
  • Internationale Karrieremöglichkeiten
  • Umfassende Aus- und Weiterbildung
  • Homeoffice
  • Jobticket
  • Aktive Gesundheitsförderung
  • Gratis Parkplatz
  • Bikeleasing
  • Kantine
  • Firmenevents
Ihre Ansprechpartnerin

Fresenius Kabi Austria Waltraud Götschl Estermannstraße 17 4020 Linz www.fresenius-kabi.com

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Fresenius Kabi Austria GmbH

Hafnerstr. 36
8055 Graz
Österreich

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Fresenius Kabi Austria GmbH

Graz

Bei Fresenius Kabi Austria arbeiten über 1.800 Menschen daran, dass Kranke versorgt werden: mit Infusionen, klinischer Ernährung und intravenösen Arzneimitteln, die in Kliniken, Pflegeeinrichtungen und privaten Haushalten zum Einsatz kommen. Rund 200 Millionen Arzneimittel-Einheiten füllen die österreichischen Werke pro Jahr ab. Hauptsitz ist Graz. Wer hier anfängt, stellt Produkte her, von denen Patientinnen und Patienten direkt abhängen.

Das Grazer Werk besteht seit 1977 und ist über die Jahre zu einer modernen Produktionsanlage für sterile pharmazeutische Lösungen und Emulsionen gewachsen. Heute betreibt das Unternehmen vier Standorte in der Steiermark und in Oberösterreich: Graz als Headquarter und größter Produktionsstandort, dazu Grambach, Linz und Werndorf. Allein am Standort Graz arbeiten über 1.000 Beschäftigte; in Werndorf liegt das Logistik- und Verpackungszentrum mit rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Fresenius Kabi Austria zählt damit zu den größten Arzneimittelproduzenten des Landes.

Die Firma gehört zur Fresenius Kabi AG, einem global tätigen Gesundheitskonzern mit Wurzeln, die bis 1912 zurückreichen. Diese Einbindung bringt internationale Lieferketten und Forschungsverbünde mit sich, ohne dass die Produktion in Österreich bliebe, was sie ist: ein Standort, an dem von der Werkstoffprüfung bis zur Endverpackung gefertigt wird.

Die Arbeit reicht weit über die Produktionshalle hinaus. In der Fertigung überwachen Pharmatechnologinnen computergesteuerte Abfüll- und Verpackungsprozesse, im Labor prüfen Chemikerinnen und Labortechniker Rohstoffe und Endprodukte, in der Qualitätssicherung wird jede Charge dokumentiert. Dazu kommen Technik, IT, Logistik und kaufmännische Bereiche. Ausgebildet wird im eigenen Haus: Lehrlinge starten in Graz und Linz in mehreren Lehrberufen, darunter Pharmatechnologie, Labortechnik Chemie, Elektrotechnik und Informationstechnologie, mit der Möglichkeit der Lehre mit Matura.

Geleitet wird die Gesellschaft von Dr. Alexander Hohl und Mag. (FH) Michael Mayr. Was einen Arbeitsplatz hier ausmacht, lässt sich an wenigen Punkten festmachen: ein Produkt, das gebraucht wird, ein Konzern im Rücken, der für Stabilität sorgt, und ein Werk, das seit fast fünf Jahrzehnten in Österreich produziert und ausbildet.

Bei Fresenius Kabi Austria arbeiten über 1.800 Menschen daran, dass Kranke versorgt werden: mit Infusionen, klinischer Ernährung und intravenösen Arzneimitteln, die in Kliniken, Pflegeeinrichtungen und privaten Haushalten zum Einsatz kommen. Rund 200 Millionen Arzneimittel-Einheiten füllen die österreichischen Werke pro Jahr ab. Hauptsitz ist Graz. Wer hier anfängt, stellt Produkte her, von denen Patientinnen und Patienten direkt abhängen.

Das Grazer Werk besteht seit 1977 und ist über die Jahre zu einer modernen Produktionsanlage für sterile pharmazeutische Lösungen und Emulsionen gewachsen. Heute betreibt das Unternehmen vier Standorte in der Steiermark und in Oberösterreich: Graz als Headquarter und größter Produktionsstandort, dazu Grambach, Linz und Werndorf. Allein am Standort Graz arbeiten über 1.000 Beschäftigte; in Werndorf liegt das Logistik- und Verpackungszentrum mit rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Fresenius Kabi Austria zählt damit zu den größten Arzneimittelproduzenten des Landes.

Die Firma gehört zur Fresenius Kabi AG, einem global tätigen Gesundheitskonzern mit Wurzeln, die bis 1912 zurückreichen. Diese Einbindung bringt internationale Lieferketten und Forschungsverbünde mit sich, ohne dass die Produktion in Österreich bliebe, was sie ist: ein Standort, an dem von der Werkstoffprüfung bis zur Endverpackung gefertigt wird.

Die Arbeit reicht weit über die Produktionshalle hinaus. In der Fertigung überwachen Pharmatechnologinnen computergesteuerte Abfüll- und Verpackungsprozesse, im Labor prüfen Chemikerinnen und Labortechniker Rohstoffe und Endprodukte, in der Qualitätssicherung wird jede Charge dokumentiert. Dazu kommen Technik, IT, Logistik und kaufmännische Bereiche. Ausgebildet wird im eigenen Haus: Lehrlinge starten in Graz und Linz in mehreren Lehrberufen, darunter Pharmatechnologie, Labortechnik Chemie, Elektrotechnik und Informationstechnologie, mit der Möglichkeit der Lehre mit Matura.

Geleitet wird die Gesellschaft von Dr. Alexander Hohl und Mag. (FH) Michael Mayr. Was einen Arbeitsplatz hier ausmacht, lässt sich an wenigen Punkten festmachen: ein Produkt, das gebraucht wird, ein Konzern im Rücken, der für Stabilität sorgt, und ein Werk, das seit fast fünf Jahrzehnten in Österreich produziert und ausbildet.

Bei Fresenius Kabi Austria arbeiten über 1.800 Menschen daran, dass Kranke versorgt werden: mit Infusionen, klinischer Ernährung und intravenösen Arzneimitteln, die in Kliniken, Pflegeeinrichtungen und privaten Haushalten zum Einsatz kommen. Rund 200 Millionen Arzneimittel-Einheiten füllen die österreichischen Werke pro Jahr ab. Hauptsitz ist Graz. Wer hier anfängt, stellt Produkte her, von denen Patientinnen und Patienten direkt abhängen.

Das Grazer Werk besteht seit 1977 und ist über die Jahre zu einer modernen Produktionsanlage für sterile pharmazeutische Lösungen und Emulsionen gewachsen. Heute betreibt das Unternehmen vier Standorte in der Steiermark und in Oberösterreich: Graz als Headquarter und größter Produktionsstandort, dazu Grambach, Linz und Werndorf. Allein am Standort Graz arbeiten über 1.000 Beschäftigte; in Werndorf liegt das Logistik- und Verpackungszentrum mit rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Fresenius Kabi Austria zählt damit zu den größten Arzneimittelproduzenten des Landes.

Die Firma gehört zur Fresenius Kabi AG, einem global tätigen Gesundheitskonzern mit Wurzeln, die bis 1912 zurückreichen. Diese Einbindung bringt internationale Lieferketten und Forschungsverbünde mit sich, ohne dass die Produktion in Österreich bliebe, was sie ist: ein Standort, an dem von der Werkstoffprüfung bis zur Endverpackung gefertigt wird.

Die Arbeit reicht weit über die Produktionshalle hinaus. In der Fertigung überwachen Pharmatechnologinnen computergesteuerte Abfüll- und Verpackungsprozesse, im Labor prüfen Chemikerinnen und Labortechniker Rohstoffe und Endprodukte, in der Qualitätssicherung wird jede Charge dokumentiert. Dazu kommen Technik, IT, Logistik und kaufmännische Bereiche. Ausgebildet wird im eigenen Haus: Lehrlinge starten in Graz und Linz in mehreren Lehrberufen, darunter Pharmatechnologie, Labortechnik Chemie, Elektrotechnik und Informationstechnologie, mit der Möglichkeit der Lehre mit Matura.

Geleitet wird die Gesellschaft von Dr. Alexander Hohl und Mag. (FH) Michael Mayr. Was einen Arbeitsplatz hier ausmacht, lässt sich an wenigen Punkten festmachen: ein Produkt, das gebraucht wird, ein Konzern im Rücken, der für Stabilität sorgt, und ein Werk, das seit fast fünf Jahrzehnten in Österreich produziert und ausbildet.

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Hafnerstr. 36
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